100.000 km – schneller, höher, weiter!

Ende 2020 hat das Team des Einstein Marathons in Ulm zum virtuellen Kilometersammeln über den Zeitraum von drei Wochen – 22.12.2020 – 10.01.2021 - im Südwesten, genauer gesagt im Schwabenländle aufgerufen. „Schwaben gegen Ostfriesen“ oder „Süden gegen Norden“.
Dahinter stand die Spendeneinrichtung „Aktion 100.000 – Ulmer helft“. Als Anreiz stiftet ein Ulmer Sponsorenpool 1 Cent pro gelaufenem Kilometer. Zusätzlich stiftet das Einstein-Marathon-Team zusammen mit Partnern für jeden Teilnehmer 1 Baum im Rahmen der Initiative „Ulm pflanzt Bäume“
Die „Challenge“ soll der gewonnen haben, der zuerst 100.000 km erreicht hat.

Dieser Aufruf erreichte auch die IGL und 12 Läufer motivierten sich zwischen weihnachtlichem Festschmaus über Silvester bis nach dem Dreikönigstag eifrig Kilometer zu sammeln und zu melden. Was gibt es als bessere Motivation, als laufend einen guten Zweck unterstützen zu können?

Zwar haben die Ostfriesen mit deutlichem Vorsprung zuerst die 100.000 km Marke geknackt und damit die Challenge für sich entschieden, aber viel wichtiger: beide Regionen haben die Zielsetzung sehr deutlich übertroffen: die Schwaben haben 291.107,77 km erlaufen, die Ostfriesen gar 362.336,42 km.

Die 12 IGL steuerten dabei knapp 1.300 km bei, allen voran Martin Hauser mit 255,5 km!

Weitere Informationen zur Challenge: www.einsteinmarathon.de

ergebnis_igl_grafik_1.jpg